2019 Daniel Pannermayr

VITA

"Daniel Pannermayr ist als Don Alfonso nicht auf alt und lebenserfahren geschminkt, er gleicht seine reale Jugendlichkeit mit der Noblesse des eleganten Spielers aus."

 

- Joachim Lange, Neue Musik Zeitung  

 © Aileen Schneider

"Auch die Solisten zeigen, dass sie nicht nur auf der Bühne bella figura machen können. Allen voran der Bass Daniel Pannermayr. Beeindruckend, wie er Rezitativ und Arie Blick auf - Das Volk das im Dunkeln wandelt, oder vor allem die Arie Warum entbrennen die Heiden dramatisch auszuformen vermag!" 

- Peter Lauterbach, Thüringer Allgemeine

Daniel Pannermayr wurde 1988 in der Nähe von Passau geboren und studierte an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz bei Univ. Doz. Robert Holzer, sowie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei KS Prof. Roman Trekel, wo er 2015 sein Studium abschloss.

Wichtige Impulse bekam er in Kursen bei Prof. Thomas Quasthoff, Thomas Hampson, Kurt Widmer, sowie Wolfram Rieger. 

 

Nach dem Abschluss seines Studiums war er von 2015 bis 2017 Ensemblemitglied am Theater Bonn und trat dort unter anderem als Sarastro und Sprecher ("Die Zauberflöte"), Masetto ("Don Giovanni"), sowie Colline ("La Boheme“) auf. 

 

Zu seinem Konzertrepertoire gehören neben den großen Oratorien und diversen Bach Kantaten auch die Messen von Haydn, Mozart und Schubert und er konzertierte bereits unter anderem mit dem Beethoven Orchester Bonn, den Jenaer Philharmonikern, den Dresdner Philharmonikern und den Nürnberger Symphonikern.

 

2018 erfolgte sein Debüt als König Marke (Tristan und Isolde) mit dem Radio Sinfonie Orchester Bukarest unter der Leitung von Julien Salemkour. 

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Von 2017 bis 2019 gehörte er fest zum Ensemble des Meininger Staatstheaters und war hier als Lindorff/Copellius/Dr. Miracle/Dapertutto ("Hoffmanns Erzählungen"), Angelotti („Tosca“), Don Alfonso ("Cosi Fan Tutte"), Truffaldin ("Ariadne auf Naxos") sowie zuletzt als Osmin (“Die Entführung aus dem Serail“) zu hören und wird dem Haus weiterhin als Gast verbunden bleiben.